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Frau Peggy Hamann

(Diplom Psychologin)

Schwerpunkte

Störungen, Gewalterfahrungen und Bindungstraumatisierungen des Kindes- und Jugendalters, Eltern- und Erziehungsberatung, potentialorientierte traumaspezifische Angebote mit PEP,PTBS und Traumafolgestörungen

Sprachen


Erstberatung

30 Minuten

20 Euro

1 Sitzung

50 Minuten

45 Euro

5 Sitzungen

je 50 Minuten

200 Euro

Deutsch

 

Über mich

Nach meinem Studium der Diplom-Psychologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen im Jahr 2010 führte mich mein beruflicher Weg von Beginn an in die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien. Bereits während des Studiums sammelte ich praktische Erfahrungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, der Entwicklungspsychologie und der psychosozialen Begleitung von Familien. Dadurch entwickelte ich früh ein tiefes Verständnis für die unterschiedlichen Herausforderungen, mit denen Kinder und ihre Bezugspersonen im Alltag konfrontiert sein können.


In meiner anschließenden elfjährigen Tätigkeit im Psychologischen Dienst begleitete ich Kinder, Jugendliche und Eltern in belastenden Lebenssituationen. Dabei lernte ich die vielfältigen Ursachen kennen, die hinter emotionalen, sozialen oder schulischen Schwierigkeiten stehen können. Die enge Zusammenarbeit mit Familien, Schulen und pädagogischen Fachkräften ermöglicht es mir bis heute, Probleme nicht isoliert zu betrachten, sondern immer im Zusammenhang des gesamten Lebensumfeldes zu verstehen. Diese Erfahrungen helfen mir dabei, gemeinsam mit Familien praktikable und alltagstaugliche Lösungen zu entwickeln.


Durch zahlreiche Weiterbildungen in den Bereichen Systemische Beratung, Kinder- und Jugendlichentherapie, Traumatherapie, Psychodrama und PEP (ähnlich dem EFT nach Bohne) habe ich mein Wissen kontinuierlich vertieft. Für meine Arbeit bedeutet das, nicht nur auf Belastungen und Symptome zu schauen, sondern vor allem auf vorhandene Ressourcen, Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten.


Seit 2021 arbeite ich in einer Fachberatungsstelle für von Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche. Dort begleite ich Kinder, Jugendliche und Familien nach Erfahrungen von Gewalt, Vernachlässigung, traumatischen Erlebnissen oder sexualisierter Gewalt. Diese Arbeit hat mich gelehrt, wie wichtig ein geschützter Raum, eine verlässliche Beziehung und behutsame Unterstützung sind, damit Heilung und Entwicklung möglich werden. Mein Schwerpunkt liegt heute in der Beratung und therapeutischen Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Eltern bei Traumata und Traumafolgestörungen.


Mir ist es wichtig, dass sich Menschen mit ihren Sorgen, Fragen und Erfahrungen ernst genommen und verstanden fühlen. Gemeinsam suchen wir nach Wegen, Belastungen besser zu bewältigen, neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln und Vertrauen in die eigenen Stärken zurückzugewinnen.

Bildung

Diplom-Psychologin, Justus-Liebig-Universität Gießen, Abschluss 2010

Zusatzqualifikationen

Systemische Beraterin und Psychodramatherapeutin, ISIT Institut für Systemische Therapie (DGSF)


Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin,Institut für Systemische Familientherapie(DGSF)


Systemische Traumatherapeutin, Institut für Systemische Familientherapie (DGSF)


Kinderschutzfachkraft (Weinheimer Institut)


Fortbildung Potentialorientierte Traumatherapie mit PEP„Klopfen mit System“ nach Anke Nottelmann

Schwerpunkte
Arbeitsschwerpunkte
● Trauma und Traumafolgestörungen bei Kindern und Jugendlichen
● Folgen von Gewalt, Vernachlässigung und sexualisierter Gewalt
● Beratung von Kindern, Jugendlichen und Eltern in Belastungs- und Krisensituationen
● Erziehungs- und Familienberatung
● Systemische Kinder-, Jugend- und Familienberatung
● Psychologische Diagnostik im Kinder- und Jugendalter
● Stärkung von Resilienz, Selbstwert und emotionaler Entwicklung


Begleitete Störungsbilder im Kindes- und Jugendalter
● Angststörungen
● Depressionen und depressive Verstimmungen
● Anpassungsstörungen
● Traumafolgestörungen (PTBS, komplexe Traumafolgestörungen)
● Verhaltensauffälligkeiten und emotionale Störungen
● ADHS und Aufmerksamkeitsprobleme
● Schulvermeidung und Schulängste
● Soziale Unsicherheiten und soziale Ängste

● Traumabedingte Bindungs- und Beziehungsprobleme
● Emotionale Belastungen nach Trennung, Verlust oder familiären Krisen
● Niedriges Selbstwertgefühl und Identitätsfragen im Jugendalter
● neurotypische Besonderheiten und Autismusspektrumstörungen
● Psychosomatische Beschwerden


Therapeutischer Ansatz:
In der Arbeit mit jungen Menschen ist es für mich sehr wichtig, auf allen Ebenen und mit allen Sinnen zu arbeiten. Daher kombiniere ich je nach Zielsetzung verhaltenstherapeutische Methoden mit psychodynamisch orientierten Methoden und arbeite neben der Gesprächsebene auch mit kreativen und körperorientierten Interventionen. Je nach Phase und Auftrag stehen daher mal mehr kognitive Verfahren, mal bindungsbasierte Methoden, schematherapeutische Ansätze oder Selbstheilungskräfte aktivierende Methoden im Vordergrund.​​​​​​​​​​​​​​​​​

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